Disruption und Transformation

Geschäftsprozesse und Architekturen

Plattformen und Habitate

Projekt- und Changemanagement

Geschäfts- und Organisationsentwicklung

Unternehmensentwicklung und fundamentaler Wandel

Warum Opitz New Media

Weil Orientierung in VUCA-Zeiten eine fundamentale Kompetenz ist, die den unabhängigen, externen Blick zwingend erforderlich macht.

Weil alles mit allem anderen zusammenhängt und das Rad nicht neu erfunden werden darf. Weil es um die gute Balance geht zwischen Anpassung und Gestaltung, Vielfalt und Zusammenhalt, Veränderung und Stabilität.

Damit nicht blinde Flecken den Blick auf das Wesentliche verstellen.

Damit Aufsicht und Geschäftsführung ihr Unternehmen in der erforderlichen Um- und Weitsicht «dynamisch-robust» ausrichten.

Erfahren und sattelfest in Theorie und Praxis unterstütze und begleite ich Sie sicher bei der Strategieentwicklung, in organisatorischen Fragen und im Management.

Drei gute Gründe

Scharfer Blick für das Ganze und seine Einzelteile

Einfach-intelligentes Design für erfolgreiche Umsetzungen

Sichere Begleitung von Strategie bis Betrieb.

Intelligent entwicklen mit dem Menschen im Zentrum

Meine Philosophie

Das «intelligente» Unternehmen an systemtheoretischen Grundsätzen des Denkens und Handelns ausrichten: an Sinn, Kultur und Sprache, an Präzision in der Lenkung und Freiräume in der Entwicklung, an Leadership, Kooperation, Partizipation und Kundenintegration.

Nur einfaches Design ist gutes Design.

Nur meinen Kund:innen verpflichtet.

Unser Fokus

Governance, Aufgaben & Rollen

Architekturen & Prozesse

Instrumente & gemeinsame Sprache

Für Aufsicht, Geschäftsleitung und Projektleitung

Strategie – Organisation – Führung – Moderation

Strategieentwicklungsprozesse planen, konzipieren und durchführen. Die Ergebnisse kritisch überprüfen, aufeinander abstimmen und gebrauchsfertig machen.

Organisation und Führung (Governance – Rollen – Prozesse – Werkzeuge – Strukturen) dynamisch-robust auf Strategie, Kommunikation und Produktion ausrichten.

Moderation, die zielgerichtet ist, inspiriert, zusammenführt und Neues schafft.

 

 

Unsere Stärken

auf kollaborativen Grundsätzen aufbauen

auf das Wesentliche konzentriert

Technologien und Techniken auf die heutigen und künftigen Bedürfnisse abstimmen

Über mich

Mit „know“ und „how“ für den erfolgreichen Umgang mit Komplexität und für neue Wertschöpfung

Peter Opitz Oekonom und dipl. Informationsmanager.

Berufserfahrungen Marketing-Kommunikation, TV-Produktion, Moderation, E-Business, E-Government, Dozent Neue Medienökonomie, Change Management, Autor und Referent von Referenzmodellen für Geschäftsprozesse und -architekturen.

Opitz New Media seit 2006 Für höchste Anforderungen an die Begleitung in Fragen der Unternehmensentwicklung.

Mit dem Beratungsbüro Stoldt Associés verbindet Opitz New Media eine enge Partnerschaft.

Peter Opitz

 

Kontakt

Wir freuen uns über Ihr Interesse! 

Unsere Koordinaten

Opitz New Media AG
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CH-8004 Zürich

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UID: CHE-109.861.345

© Opitz New Media AG 2024

Publikationen

Wie weiter? Ein offener Brief

Nur unsere Ungewissheit ist gewiss. Klimawandel, disruptive Technologien und explodierende Informationsmengen prägen die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklungen. Jetzt wird die Weltgemeinschaft zusätzlich von einer Pandemie globalen Ausmasses erschüttert, die uns alle direkt betrifft, hier und jetzt. Was müssen wir heute und morgen tun? Diese Frage stellt sich allen Entscheidungsträger von Staat bis Privatwirtschaft in allen Sektoren und Branchen.

Das UR-Modell – Ein dynamisches Referenzmodell für die Entwicklung und Führung von Unternehmen in der digitalen Welt (Publikation 2021)

Ein umfassender Veränderungsprozess ohne Ende in Sicht ist im Gang, den es nicht nur auszuhalten, sondern aktiv mitzugestalten gilt. Gestaltung ist ein Prozess des Organisierens, der zu allererst gegründet ist auf Einigung darüber,
was Wirklichkeit ist und was Illusion.

Um den unbekannten Weg in und durch die digitale Transformation «agil» finden und gehen zu können, braucht es Orientierungshilfen, mit denen die Unternehmensführung die aktuelle Position ihres Unternehmens bestimmen kann, um von dort aus die Weichen für die geschäftlichen und organisationalen Entwicklungen zu stellen. Erforderlich sind Modelle und Methoden, die die Zusammenhänge ganzheitlich herstellen und gleichzeitig Komplexität reduzieren.

Als erweitertes Reifegradmodell bietet das UR-Modell einen Ordnungsrahmen und eine Vorgehensweise für die unternehmensspezifische Übersicht und Orientierung im Umgang mit fundamentalem Wandel, der durch den technologischen Fortschritt getrieben wird.

Das UR-Modell richtet sich an Aufsicht und operative Führung, Unternehmensarchitekt*innen und -entwickler*innen.

Handbuch Digitale Wirtschaft –Herausgeber Kollmann, Tobias
https://www.springer.com/de/book/9783658172909#aboutBook

14. März 2020 – Ein Einwurf zur Corona-Krise

Aus meiner Sicht als Oekonom müssen jetzt Wirtschaft und Zivilgesellschaft drei Botschaften unmissverständlich und klar adressieren. Erstens unkomplizierter Zugang zu Tests, zweitens unkomplizierter Zugang zu Kapital und drittens bedingungsloses Einkommen für alle.

Unkomplizierte Zugang zu Tests: Testen, testen, testen. Um die Pandemie in den Griff zu kriegen, müssen wir uns alle regelmässig testen lassen, insbesondere auch, weil sämtliche Tests nur Sicherheit bieten durch Wiederholung. Transparenz schafft Sicherheit und (1) verhindert damit, dass jede/r Einzelne von uns sich durch Ungewissheit und (imaginierte) Symptome verrückt machen lässt und damit auch sein soziales Umfeld in Mitleidenschaft zieht, (2) ermöglicht eine viel bessere Steuerung des gesamten Gesundheitssystems und (3) stabilisiert das Wirtschaftsleben durch Bildung von Kohorten «gesunde Menschen» auf einem vernünftigen Minimum. Dafür braucht es den einfachen und sicheren Zugang zu (Schnell-)Tests für alle. Der Aufbau und Betrieb dieser Infrastruktur mit den erforderlichen Ressourcen ist aufwändig und von höchster Dringlichkeit.

Unkomplizierter Zugang zu Kapital: Kapital ist das Schmiermittel der Wirtschaft. Geldknappheit und Zahlungsschwierigkeiten sind das allerletzte, was in der jetzigen Situation eintreten darf. Die Folgen wären absolut verheerend. Wir sprechen hier allein für 2020 nicht von CHF 10 Mrd oder 50 Mrd, es geht um 100 Mrd und mehr. Dieses Kapital und die dafür erforderliche Logistik muss vom Staat zur Verfügung gestellt werden und zwar ohne Wenn und Aber und ohne administrativen Hürdenlauf. Eine einfache Selbstdeklaration der Unternehmen mit einfachen und kohärenten Regeln, die auf Selbstverantwortung und Vertrauen aufbauen, muss jetzt ausreichen. Kontrolle und (strenge) Sanktionen im Missbrauchsfall folgen, sobald sich die Situation entspannt hat.

Bedingungsloses Einkommen für alle: Schon seit vielen Jahren findet ein fundamentaler Umbau von Wirtschaft und Gesellschaft statt, der nach einer Überprüfung und Neudefinition des Begriffes Arbeit verlangt und die Einführung eines bedingungslosen Einkommens erfordert. Die Pandemie hat nun die Notwendigkeit des bedingungslosen Einkommens als neuen Gesellschaftsvertrag und als Grundrecht maximal beschleunigt. Es geht jetzt darum, dass die Politiker*innen verstehen, dass ein weiteres Lavieren und Verschieben auf die lange Bank volkswirtschaftlich gefährlich ist. Das Erarbeiten der konzeptionellen Grundlagen für ein bedingungsloses Einkommen ist ohne Zweifel sehr komplex. Um bis in ca. fünf Jahren eine robuste und tragfähige Lösung einführen zu können, müssen die Behörden ab sofort in Zusammenarbeit mit Expert*innen und Vertreter*innen der Zivilgesellschaft die Ausarbeitung der konzeptionellen Grundlagen an die Hand nehmen.

Ohne Positionsbestimmung keine Strategieentwicklung!

Der technologische Fortschritt ist sehr bedeutend und formatiert jedes Unternehmen. Um trittsicher und agil den Weg in und durch die digitale Transformation gehen zu können, muss der Standort des Unternehmens bekannt sein. Über Hintergründe, Herausforderungen und Lösungsansätze.

Von E-Government zu Smart Government

Wie schon der grosse Pionier und Vordenker der Managementlehre, Peter F. Drucker (1909 bis 2005), in seiner letzten Publikation Managing in the Next Society eindrücklich darlegt, ist die Informationsgesellschaft unter Einbezug aller Akteure auszugestalten. In meinem Fachartikel  ordne ich die laufenden technologischen Entwicklungen ein, bewerte die Rolle von Staat und Zivilgesellschaft und lege dar, warum die Stadt der ideale Ort ist, um gemeinsam – Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Gemeinwesen – die digitale Gesellschaft auszugestalten.